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Kaltakquise für Solarinstallateure – Tier-3 Micro Content (Mega-Datei)

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Kurze, einfache Textbausteine für Tier-3-Seiten. Keine Links. Fokus: schnelle Lesbarkeit + unterschiedliche Formulierungen.






Outbound-Ansprache für PV-Projekte #1

Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.

Starte mit einem klaren ICP: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Follow-up gewinnt.


Schneller reagieren, mehr Abschlüsse #2

Outbound funktioniert, wenn du Kontext + Nutzen + nächsten Schritt lieferst.

Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.


Einwandbehandlung am Telefon #3

Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.

Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine grobe Einordnung. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Mini-Regel: Erst qualifizieren, dann terminieren.


Solar-Leads gewinnen #4

Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.

Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine grobe Einordnung.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Follow-up gewinnt.


Terminquote verbessern #5

Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.

Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine erste Orientierung. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.


B2B-Kundengewinnung im Solar-Handwerk #6

Viele Installateure verlieren Anfragen nicht wegen Preis, sondern wegen Prozess.

Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. System > Skript.


Terminquote verbessern #7

Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.

Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Nutze eine Mini-Checkliste mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Konsequenz schlägt Charisma.


B2B-Kundengewinnung im Solar-Handwerk #8

Viele Installateure verlieren Anfragen nicht wegen Preis, sondern wegen Prozess.

Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.


Vertrauen im Erstkontakt aufbauen #9

Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.

Nutze eine Mini-Checkliste mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Starte mit einem klaren ICP: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Merke: Quali vor Termin = weniger No-Shows.


Vertrauen im Erstkontakt aufbauen #10

Kaltakquise ist kein „Druck“ – es ist strukturierte Relevanz.

Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Merke: Quali vor Termin = weniger No-Shows.


Terminquote verbessern #11

Outbound funktioniert, wenn du Kontext + Nutzen + nächsten Schritt lieferst.

Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.


Outbound-Ansprache für PV-Projekte #12

Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.

Nutze eine Mini-Checkliste mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Konsequenz schlägt Charisma.


Lead-Qualifizierung in der Praxis #13

Kaltakquise ist kein „Druck“ – es ist strukturierte Relevanz.

Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Konsequenz schlägt Charisma.


B2B-Kundengewinnung im Solar-Handwerk #14

Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.

Starte mit einem klaren ICP: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Konsequenz schlägt Charisma.


Kaltakquise für Solarinstallateure #15

Viele Installateure verlieren Anfragen nicht wegen Preis, sondern wegen Prozess.

Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine grobe Einordnung. Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.


Kaltakquise für Solarinstallateure #16

Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.

Nutze eine Mini-Checkliste mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Follow-up gewinnt.


Einwandbehandlung am Telefon #17

Viele Installateure verlieren Anfragen nicht wegen Preis, sondern wegen Prozess.

Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Konsequenz schlägt Charisma.


Angebotsprozess vereinfachen #18

Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.

Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Mini-Regel: Erst qualifizieren, dann terminieren.


Solar-Leads gewinnen #19

Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.

Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine grobe Einordnung. Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Follow-up gewinnt.


B2B-Kundengewinnung im Solar-Handwerk #20

Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.

Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Konsequenz schlägt Charisma.


B2B-Kundengewinnung im Solar-Handwerk #21

Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.

Nutze eine Mini-Checkliste mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. System > Skript.


Schneller reagieren, mehr Abschlüsse #22

Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.

Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.


Solar-Leads gewinnen #23

Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.

Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.


B2B-Kundengewinnung im Solar-Handwerk #24

Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.

Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Ein Hebel reicht oft: schneller + klarer Prozess.


Angebotsprozess vereinfachen #25

Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.

Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Halte den nächsten Schritt klein: kurzer Vorab-Call statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Merke: Quali vor Termin = weniger No-Shows.


Terminquote verbessern #26

Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.

Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Konsequenz schlägt Charisma.


Lead-Qualifizierung in der Praxis #27

Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.

Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Konsequenz schlägt Charisma.


Solar-Leads gewinnen #28

Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.

Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine grobe Einordnung.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.


Outbound-Ansprache für PV-Projekte #29

Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.

Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine grobe Einordnung. Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Follow-up gewinnt.


Kaltakquise für Solarinstallateure #30

Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.

Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting. Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Follow-up gewinnt.


Terminquote verbessern #31

Kaltakquise ist kein „Druck“ – es ist strukturierte Relevanz.

Baue Social Proof ohne Übertreibung: Kurze Projektbeispiele, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Follow-up gewinnt.


Kaltakquise für Solarinstallateure #32

Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.

Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. System > Skript.


Solar-Leads gewinnen #33

Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.

Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine erste Orientierung. Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. System > Skript.


Solar-Leads gewinnen #34

Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.

Nutze eine kurze Qualifizierung mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Merke: Quali vor Termin = weniger No-Shows.


Kaltakquise für Solarinstallateure #35

Outbound funktioniert, wenn du Kontext + Nutzen + nächsten Schritt lieferst.

Nutze eine Mini-Checkliste mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen. Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Merke: Quali vor Termin = weniger No-Shows.


Schneller reagieren, mehr Abschlüsse #36

Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.

Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Nutze eine kurze Qualifizierung mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Ein Hebel reicht oft: schneller + klarer Prozess.


Vertrauen im Erstkontakt aufbauen #37

Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.

Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Halte den nächsten Schritt klein: kurzer Vorab-Call statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. System > Skript.


Outbound-Ansprache für PV-Projekte #38

Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.

Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.


Kaltakquise für Solarinstallateure #39

Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.

Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Halte den nächsten Schritt klein: kurzer Vorab-Call statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Follow-up gewinnt.


Outbound-Ansprache für PV-Projekte #40

Im Solarvertrieb entscheidet oft die Geschwindigkeit: wer zuerst sauber antwortet, gewinnt.

Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte.

Typischer Fehler: zu spät antworten und dann den Lead „schlecht“ nennen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.


Kaltakquise für Solarinstallateure #41

Die meisten Solar-Leads sind nicht „schlecht“ – sie werden nur schlecht verarbeitet.

Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Wenn du nur eine Sache änderst: Reaktionszeit runter, Struktur rauf.


Lead-Qualifizierung in der Praxis #42

Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.

Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Standardisiere deine Angebote: gleiche Bausteine, klare Optionen, klare Fristen – das reduziert Rückfragen und Ghosting.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Follow-up gewinnt.


Terminquote verbessern #43

Viele Installateure verlieren Anfragen nicht wegen Preis, sondern wegen Prozess.

Baue Social Proof ohne Übertreibung: Fotos von Installationen, Prozess-Transparenz, klare nächsten Schritte. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine erste Orientierung.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.


Schneller reagieren, mehr Abschlüsse #44

Outbound funktioniert, wenn du Kontext + Nutzen + nächsten Schritt lieferst.

Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine erste Orientierung.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. System > Skript.


Lead-Qualifizierung in der Praxis #45

Viele Installateure verlieren Anfragen nicht wegen Preis, sondern wegen Prozess.

Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine erste Orientierung. Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Follow-up gewinnt.


Kaltakquise für Solarinstallateure #46

Wenn du PV installierst, gewinnst du oder verlierst du meist in den ersten 60 Sekunden.

Halte den nächsten Schritt klein: 10-Minuten-Check statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Setze ein simples CRM: Status, nächster Schritt, Datum. Kein CRM = vergessen = verlorene Deals.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Follow-up gewinnt.


B2B-Kundengewinnung im Solar-Handwerk #47

Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.

Halte den nächsten Schritt klein: kurzer Vorab-Call statt „Beratungsgespräch 60 Minuten“. Nutze eine Mini-Checkliste mit 5 Punkten: Dachfläche, Verschattung, Zählerkasten, Verbrauch, Zeitrahmen.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Mini-Regel: Erst qualifizieren, dann terminieren.


Outbound-Ansprache für PV-Projekte #48

Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.

Reaktionszeit ist ein harte KPI: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine grobe Einordnung.

Typischer Fehler: kein Follow-up-Rhythmus (Tag 1, 3, 7, 14) – so stirbt Nachfrage im Stillen. Follow-up gewinnt.


Kaltakquise für Solarinstallateure #49

Mehr Leads lösen nichts, wenn die Qualifizierung fehlt.

Reaktionszeit ist ein Hebel: unter 5 Minuten bei Inbound, unter 24 Stunden bei Outbound-Follow-ups. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Rahmenbedingungen und gib dann eine erste Orientierung.

Typischer Fehler: alles erklären, bevor du weißt, ob Dach/Verbrauch überhaupt passen. Follow-up gewinnt.


Solar-Leads gewinnen #50

Ohne Vorqualifizierung wird dein Kalender voll – aber die Pipeline nicht.

Starte mit einem klar definierten Kundenprofil: Hausbesitzer, PLZ-Cluster, Dachtyp, Baujahr, Verbrauch, ggf. Wärmepumpe/E‑Auto. Vermeide lange Pitches. Frage erst nach Kriterien und gib dann eine erste Orientierung.

Typischer Fehler: zu viele Optionen im Erstkontakt. Erst vereinfachen, dann vertiefen. Kurzer Prozess schlägt perfekte Worte.


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